Worum es bei schandfleck.in geht

Jeder stört sich hin und wieder bei etwas in seiner Gemeinde. Sei es nun ein Straßenloch, ein verschmutzter Kinderspielplatz oder übergehende Mistkübel.

Die Idee von schandfleck.in ist es, genau solche Schandflecken aufzuzeigen. Die Gemeinde, das Land oder der Bund – je nach Zuständigkeit – können ja auch nicht immer und überall sein.

Handyfotografin

Features von schandfleck.in

Wer einen Schandfleck sieht, kann diesen fotografieren und auf der Website von schandfleck.in hochladen. Weil man Schandflecken aber meist unterwegs sieht, gibt es auch zwei mobile Applikationen für iPhone und Android.

Damit wird es möglich sein, Schandflecken zu fotografieren und gleich zu verorten (GPS haben die Geräte ja mit dabei). Weiters gibt es die Möglichkeit für einen Kommentar und ein Rating, wie gravierend das Problem ist.

Andere Nutzer von schandfleck.in können das Problem bewerten, Google Maps helfen beim Auffinden.

Release: morgen Abend! Bis dahin gibt’s hier am Blog mehr zu den Features, Sneak-Previews zu den Apps oder der Website sowie mehr zum Team und dem Entstehungsprozess.

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2 Kommentare zu „Worum es bei schandfleck.in geht

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